Jared James NICHOLS Louder Than Fate

Frontiers Music s.r.l.

Neues vom sympathischen Tiefstapler

 

Wer innerhalb von nur knapp mehr als einer Dekade drei Langeisen und zwei EPs veröffentlicht und zudem zig Gastspielreisen in Amerika und Europa absolviert, braucht sich auf keinerlei Diskussionen zu Themen wie Motivation oder Ideenreichtum einlassen. Erst recht nicht, wenn - wie im Fall des aus Wisconsin stammenden Saitendehners Jared James Nichols - das Feedback darauf bisher ausnahmslos positiv ausgefallen ist.

Daran wird sich so schnell auch nichts ändern, zumal Dreher Nummer Vier, der den Titel „Louder Than Fate“ erhalten hat und von Jason Ruston druckvoll produziert wurde, einmal mehr sämtliche Trademarks des US-Amerikaners aufweist.

Doch auch Neuerungen im Klangbild lassen sich vernehmen. Dermaßen zeitgemäß und radioaffin wie in „Way Back“ oder „Pretend“ klangen die Kompositionen des Mid-30ers bislang nämlich nie zuvor. Das scheint jedoch Teil eines tiefstapelnden Business-Plans für die Zukunft zu sein. Wenn wir nämlich seinen Worten Glauben schenken, muss er sich als Songwriter erst finden und etablieren.….

Nun ja, wenn er mal nicht untertreibt, der gute Mann. Aber egal, die Voraussetzungen dafür scheinen perfekt zu sein. Nachzuhören unter anderem in den erwähnten Tracks, aber auch in „Killing Time“, „Bending Or Breaking“, usw., usw..

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