THE IMAGINARIES Fever

Imaginaries Music

Americana, gepaart mit Southern Rock-Courage, melodischer Virtuosität und lyrischem Talent

 

Das Ehepaar Maggie McClure und Shane Henry debütierte 2019 ungewöhnlicher Weise mit einem Weihnachtsalbum „Hometown Christmas“, der selbstbetitelte Nachfolger von 2021 ließ dann mit 10 handgemachten, bezaubernden Americana-Schmuckstücken aufhorchen.

Der aktuelle Longplayer „Fever“ zeigt eine deutliche Weiterentwicklung, Maggie und Shane gehen hier mit vordergründiger Rock-Attitüde an den Start und haben ihrem Trademark-Sound dazu noch eine poppige Komponente verordnet, der Uptempo-Opener und Titeltrack kommt gleich mit absolutem Ohrwurmprädikat, feiner Hookline und dem hinreissenden Gesangsduett der beiden um die Ecke. Aufgenommen in den legendären Muscle Shoals Studios in Alabama mit der ersten und zweiten Generation der legendären „Swampers“ wie Will Mac Farlane, Chad Chapelin, Dan Walker, Justin Holder, Rob Humphreys und Brad Guin, deren kollektives Portfolio von Kollaborationen mit Artists wie Little Richard, Kris Kristofferson, Aretha Franklin, Etta James und Gregg Allman bis Avril Lavigne, Paul Simon und Neil Young reicht.

Der omnipräsente Joe Bonamassa, ein guter Kumpel der beiden, gastiert auf dem famosen Track „Crossroads“ und mit Country-Legende Vince Gill („Whole Lotta Livin’“) und dem BROS. LANDRETH-Gitarristen Ariel Posen („Whishing Well“) drücken weitere Genre-Größen dem Album ihren Stempel auf.

Die IMAGINARIES beweisen mit „Fever“ dass Americana, gepaart mit Southern Rock-Courage, melodischer Virtuosität und lyrischem Talent durchaus zeitlos sein kann.

„It’s a ride worth taking, mile by mile“ meint ein Rezensent, dem kann ich mir nur vollends anschließen. 

Die beiden wären übrigens morgen im Reigen zu Gast gewesen, leider wurde das Konzert abgesagt. Wir hoffen auf einen neuen Termin!

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